Mittwoch, 19. November 2014
Sonntag, 2. November 2014
Gammeln? Nein, Gamrig
Saaannnndstein!!! Heute gab es wieder mal was für´s Herz. Sonne war angekündigt und warm sollte es werden, dazu noch ein paar bunte Blätter - also endlich mal wieder ab ins Elbi. Nach einer Pause, die so lang wie eine Wintersaison ist, war es eigentlich eher eine Pflicht.
Zu Hause war es auch früh schon schön warm und windstill, das stimmet uns hoffnungsvoll. Real dann leider nur zur Hälfte: eisalter böhmischer Wind fegte durchs Elbtal und machte damit die West- und Nordseiten windstill, die aber im Schatten lagen. Da das Quecksilber auch noch im einstelligen Bereich rumlungerte fühlte es sich fast an wie 2. November (womit wir alle aber klamottentechnisch nicht gerechnet hatten). Trotzdem haben wir natürlich das Beste draus gemacht und uns zur Erwärmung erstmal in der schattigen und windigen Scharte (so konnte es nur noch besser werden) zum Heidestein platziert, von welchem ich dann auch meinen 7 Jahre alten Sack aus dem Südwestweg holen konnte. Anspruchsvoller Weg. Da ich blöderweise unsere Seile und Schlingen zu Hause vorm Keller vergessen hatte, hatten wir zu 6. nur ein Seil und hatten so immermal wieder Pause. Nachdem wir dann alle (außer Emma) gut runtergekühlt waren, sind wir zur Gamrigscheibe umgezogen. Ein Sandkasten zum spielen, sonnig und im Windschatten. Nach gutem Mittag wurde ich wiedermal als Vosteiger missbraucht und bin den "Weg am Rande" hinauf, einer hübschen VIIc-Reibung. Der Alte Weg stand für die anderen auch noch auf dem Programm und zum Abschluss noch die gut griffige "Westkante" eine VIIb, die aber nur Elemente vin VIIa hat. Dreiviertel 5 saßen wir im Auto und draußen verabschiedete sich der Tag mit einem herrlichen Abendrot.
Könnte nicht jeder Tag so sein wie heute?
Viele Grüße
BSE
Zu Hause war es auch früh schon schön warm und windstill, das stimmet uns hoffnungsvoll. Real dann leider nur zur Hälfte: eisalter böhmischer Wind fegte durchs Elbtal und machte damit die West- und Nordseiten windstill, die aber im Schatten lagen. Da das Quecksilber auch noch im einstelligen Bereich rumlungerte fühlte es sich fast an wie 2. November (womit wir alle aber klamottentechnisch nicht gerechnet hatten). Trotzdem haben wir natürlich das Beste draus gemacht und uns zur Erwärmung erstmal in der schattigen und windigen Scharte (so konnte es nur noch besser werden) zum Heidestein platziert, von welchem ich dann auch meinen 7 Jahre alten Sack aus dem Südwestweg holen konnte. Anspruchsvoller Weg. Da ich blöderweise unsere Seile und Schlingen zu Hause vorm Keller vergessen hatte, hatten wir zu 6. nur ein Seil und hatten so immermal wieder Pause. Nachdem wir dann alle (außer Emma) gut runtergekühlt waren, sind wir zur Gamrigscheibe umgezogen. Ein Sandkasten zum spielen, sonnig und im Windschatten. Nach gutem Mittag wurde ich wiedermal als Vosteiger missbraucht und bin den "Weg am Rande" hinauf, einer hübschen VIIc-Reibung. Der Alte Weg stand für die anderen auch noch auf dem Programm und zum Abschluss noch die gut griffige "Westkante" eine VIIb, die aber nur Elemente vin VIIa hat. Dreiviertel 5 saßen wir im Auto und draußen verabschiedete sich der Tag mit einem herrlichen Abendrot.
Könnte nicht jeder Tag so sein wie heute?
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| Jeder sollte einen Helm tragen! |
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| Joni und Hanna im "Alten Weg" (III) an der Gamrigscheibe |
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| "Weg am Rande" (VIIc) |
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BSE
Sonntag, 26. Oktober 2014
Home sweet Home
Da sind wir wieder!
Diesmal aus der Heimat und weil wir ja die letzten 2 Monate draußen gelebt haben, mussten wir schon 4 Tage nach Ankunft wieder raus! Das Wetter war perfekt und wir trafen uns mit Daniel und Jörg in den Greifensteinen. Ein richtig toller Herbsttag mit gaaaanz viel Sonne, recht angenehmen Temperaturen und einem herrlichen goldenen Laubregen! Emma nutzte den Tag zum Toben und spielen und erkundete fast jeden Winkel in den Greifensteinen.
Wir kletterten zuerst das dicke Ende, die Südwand, die neue Südwand und so richtig im sächsischen Fels daheim fühlten wir uns nach dem Pickelriss (7b) der uns schon einiges abverlangte.
Da es in der vergangenen Woche recht viel geregnet hat-und dazu muss gesagt werden, dass Emma und ich selbst bei dem besch... Wetter mindestens eine Stunde draußen sabbeln waren!- mussten wir mal wieder raus.Wir beschlossen mit dem Bus irgendwo ins Gebirge zu fahren, dort zu nächtigen und dann wandern gehen. Also ging es gestern nach 4 Stunden Emma-frei, die wir zum Bouldern nutzten, fix zum Cafetrinken bei Ur-Oma und dann ab auf den Pöhlberg. Dort gabs noch Abenbrot, wobei Emma Papas Nudelration fast aufgefuttert hat, und danach einen herrlichen Ausblick über Annaberg.
Schön warm und kuschelig hatten wirs im Bus, nur die ortsansässige Jugend hat die nächtliche Ruhe etwas gestört.
Heute ging es dann gegen halb sieben raus aus den Federn und dann gabs erstmal Frühstück. Anschließend machten wir uns auf den Hagebuttenweg... eine herrliche 10km Wanderung durch schöne Heckenlandschaft und niedliche Dörfer. Emma konnte sich an Kühen gar nicht sattsehen und mischte die Herden ordentlich auf. Schließlich kam sogar die Sonne heraus und wir hatten einen richtig tollen Tag! Zu guter Letzt ging es noch zur anderen Ur-Oma Cafétrinken.Da konnte Emma nochmal richtig toll im Wohnzimmer rumtoben und Ur-Opa zeigen, wie gut sie schon alleine laufen kann.
LG BSE
Diesmal aus der Heimat und weil wir ja die letzten 2 Monate draußen gelebt haben, mussten wir schon 4 Tage nach Ankunft wieder raus! Das Wetter war perfekt und wir trafen uns mit Daniel und Jörg in den Greifensteinen. Ein richtig toller Herbsttag mit gaaaanz viel Sonne, recht angenehmen Temperaturen und einem herrlichen goldenen Laubregen! Emma nutzte den Tag zum Toben und spielen und erkundete fast jeden Winkel in den Greifensteinen.
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| toll, wenn man jemanden hat, der einem das Seil aufnimmt :-) |
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| Pickelriss |
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| Dani und Jörg im Nordweg |
Da es in der vergangenen Woche recht viel geregnet hat-und dazu muss gesagt werden, dass Emma und ich selbst bei dem besch... Wetter mindestens eine Stunde draußen sabbeln waren!- mussten wir mal wieder raus.Wir beschlossen mit dem Bus irgendwo ins Gebirge zu fahren, dort zu nächtigen und dann wandern gehen. Also ging es gestern nach 4 Stunden Emma-frei, die wir zum Bouldern nutzten, fix zum Cafetrinken bei Ur-Oma und dann ab auf den Pöhlberg. Dort gabs noch Abenbrot, wobei Emma Papas Nudelration fast aufgefuttert hat, und danach einen herrlichen Ausblick über Annaberg.
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| Annaberg bei Nacht |
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| Blick zum Fichtel- und Keilberg |
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| Emma begeistert die Massen |
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| Wandern macht Spaß! |
LG BSE
Montag, 13. Oktober 2014
Das Ende naht...
Das ist nun leider unser letzter Blogeintrag aus Frankreich. Unsere 2 Monate sind fast rum und es kommt einem trotzdem nur wie 3 Wochen vor. Von Heimweh sind wir eigentlich noch nicht geplagt, eher davon, weiterzufahren...
Am Samstag sind wir nach Arles gefahren, dort war Markttag. Das darf man sich nicht so wie bei uns vorstellen, wo die Obsthändlermafia die üblichen Gewächshausprodukte anbietet, die billig aus ganz Europa eingeflogen werden und man häßliche Deteronschürzen kaufen kann. Erstmal werden 2 Bouldevarde (große Hauptverkehrsstraßen) komplett für den Verkehr gesperrt. Auf einer Länge von bestimmt über einem Kilometer reihen sich dann Stand an Stand. Es gibt Bereiche, wo man nur frischen Fisch bekommt, Obstbauern, Bäcker, Klamotten, Fleischer (nicht so wie bei uns, mit fertig aufgeschnittener Wurst - da wird die Schweinshaxe vor Ort mit dem Beil zurecht gehauen),... Alles, was man braucht. Die Straße ist auch vollgestopft mit Leuten, die einkaufen gehen. Ältere Frauen stecken klischeehaft das Geld in ihren BH und so weiter.... :)
Nachdem wir noch einen kurzen Bummel durch die Innenstadt gemacht und das 2.best erhaltene Amphitheater angeschut haben, sind wir weiter in die Camarque gefahren. Hier bildet die Rhône in ihrem Delta eine riesige Sumpflandschaft, das außerdem Frankreichs größtes Vogelschutzgebiet ist. Über Kilometer geht es schnurgerade der Straße entlang, bis wir an die Plage de Piémanson gekommen sind. Das ist ein kilometerlanger Sandstrand, an dem im Sommer tausende Camper mit ihren Mobilen direkt am Strand stehen. Auch heute waren ein paar da. Wir 4 haben alle das schön warme Wasser genossen und im Meer herumgeplanscht. Allerdings merkt man, dass man direkt neben einer großen Flußmündung ist - es ist ganz schön vermüllt und man riecht hinterher etwas fischig....
Am Sonntag haben wir uns mit Elias in Mouries verabredet. Er macht gerade sein Auslandssemester in Marseille und was liegt da näher, als sich nach vielen Monaten mal wieder zu sehen. Der Wind pfiff zwar ganz schön an der Wand entlang, aber es war temperaturmäßig auszuhalten.
Wir haben ein paar recht schwere Wege probiert, wobei man immer wieder feststellt, dass die südfranzösische Bewertung ein klein wenig anders ist, als die Umrechentabellen sagen. Maximal 6c+ war drinne, und das auch nur mit sitzen. Senkrechte Wand, brutale Einfingerzüge und als Schmankerl Balancezüge an gaaaaaaaanz seichten Fingerküppchenmulden. Ich hab zum ersten Mal an einer senkrechten Wand ohne Hände gestanden. Und sowas sollte theoretisch 8- sein. Ich weiß ja nicht...
In der Nacht war ein starkes Gewitter angekündigt mit enormen Niederschlag. Als wir wieder auf dem Zeltplatz angekommen sind, lief gerade der Chef vorbei und fragt uns, ob wir das Zelt in dem Meike schläft abbauen wollten. Mh, laut Wetterbericht sollte es ab 23 Uhr losgehen. Nachdem wir alles Unwetterfest gemacht hatten und Notfallpläne besprochen haben, sind wir ins Bett gehüpft. Irgendwann in der Nacht wache ich auf, Mh, noch gar kein Gewitter durch, sch..., der Schlaf bis jetzt hat sich übel lange angefühlt aber es scheint noch nciht um 11 zu sein. Auf der Uhr stand halb 5... Zum Glück ist das Gewitter an uns vorbeigezogen. Ein wenig östlich von uns hat es ganz schön geblitzt.
Heute nun der letzte Tag. Elias hat die Chance nochmal genutzt und ist zu uns gekommen, da wir direkt überm Zeltplatz klettern gegangen sind. Während wir uns an messerscharfen kleinen Griffen die Finger wund geklettert haben, hat Meike einen Bummel durch Orgon gemacht. Auch hier ging max. 6b+. Da die Finger langsam auch durch waren, war das Klettern an der Schmetzgrenze. Aber schick war es schon.
Jetzt sitzen wir schon auf halbgepackten Sachen und harren der nächsten 3 Tage, die uns wieder nach Hause bringen werden. Aber so richtig Lust darauf haben wir nicht....
Liebe Grüße aus Südfrankreich
BSE
Am Samstag sind wir nach Arles gefahren, dort war Markttag. Das darf man sich nicht so wie bei uns vorstellen, wo die Obsthändlermafia die üblichen Gewächshausprodukte anbietet, die billig aus ganz Europa eingeflogen werden und man häßliche Deteronschürzen kaufen kann. Erstmal werden 2 Bouldevarde (große Hauptverkehrsstraßen) komplett für den Verkehr gesperrt. Auf einer Länge von bestimmt über einem Kilometer reihen sich dann Stand an Stand. Es gibt Bereiche, wo man nur frischen Fisch bekommt, Obstbauern, Bäcker, Klamotten, Fleischer (nicht so wie bei uns, mit fertig aufgeschnittener Wurst - da wird die Schweinshaxe vor Ort mit dem Beil zurecht gehauen),... Alles, was man braucht. Die Straße ist auch vollgestopft mit Leuten, die einkaufen gehen. Ältere Frauen stecken klischeehaft das Geld in ihren BH und so weiter.... :)
Nachdem wir noch einen kurzen Bummel durch die Innenstadt gemacht und das 2.best erhaltene Amphitheater angeschut haben, sind wir weiter in die Camarque gefahren. Hier bildet die Rhône in ihrem Delta eine riesige Sumpflandschaft, das außerdem Frankreichs größtes Vogelschutzgebiet ist. Über Kilometer geht es schnurgerade der Straße entlang, bis wir an die Plage de Piémanson gekommen sind. Das ist ein kilometerlanger Sandstrand, an dem im Sommer tausende Camper mit ihren Mobilen direkt am Strand stehen. Auch heute waren ein paar da. Wir 4 haben alle das schön warme Wasser genossen und im Meer herumgeplanscht. Allerdings merkt man, dass man direkt neben einer großen Flußmündung ist - es ist ganz schön vermüllt und man riecht hinterher etwas fischig....
Am Sonntag haben wir uns mit Elias in Mouries verabredet. Er macht gerade sein Auslandssemester in Marseille und was liegt da näher, als sich nach vielen Monaten mal wieder zu sehen. Der Wind pfiff zwar ganz schön an der Wand entlang, aber es war temperaturmäßig auszuhalten.
Wir haben ein paar recht schwere Wege probiert, wobei man immer wieder feststellt, dass die südfranzösische Bewertung ein klein wenig anders ist, als die Umrechentabellen sagen. Maximal 6c+ war drinne, und das auch nur mit sitzen. Senkrechte Wand, brutale Einfingerzüge und als Schmankerl Balancezüge an gaaaaaaaanz seichten Fingerküppchenmulden. Ich hab zum ersten Mal an einer senkrechten Wand ohne Hände gestanden. Und sowas sollte theoretisch 8- sein. Ich weiß ja nicht...
In der Nacht war ein starkes Gewitter angekündigt mit enormen Niederschlag. Als wir wieder auf dem Zeltplatz angekommen sind, lief gerade der Chef vorbei und fragt uns, ob wir das Zelt in dem Meike schläft abbauen wollten. Mh, laut Wetterbericht sollte es ab 23 Uhr losgehen. Nachdem wir alles Unwetterfest gemacht hatten und Notfallpläne besprochen haben, sind wir ins Bett gehüpft. Irgendwann in der Nacht wache ich auf, Mh, noch gar kein Gewitter durch, sch..., der Schlaf bis jetzt hat sich übel lange angefühlt aber es scheint noch nciht um 11 zu sein. Auf der Uhr stand halb 5... Zum Glück ist das Gewitter an uns vorbeigezogen. Ein wenig östlich von uns hat es ganz schön geblitzt.
Heute nun der letzte Tag. Elias hat die Chance nochmal genutzt und ist zu uns gekommen, da wir direkt überm Zeltplatz klettern gegangen sind. Während wir uns an messerscharfen kleinen Griffen die Finger wund geklettert haben, hat Meike einen Bummel durch Orgon gemacht. Auch hier ging max. 6b+. Da die Finger langsam auch durch waren, war das Klettern an der Schmetzgrenze. Aber schick war es schon.
Jetzt sitzen wir schon auf halbgepackten Sachen und harren der nächsten 3 Tage, die uns wieder nach Hause bringen werden. Aber so richtig Lust darauf haben wir nicht....
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| Pelikane in der Camarque |
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| Baden im Mittelmeer ist eine Wucht!!!! |
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| Die Salinen von Sain de Giraud |
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| 6b, Sarah am scharfen Ende des Seils |
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| Elias zu Gast bei uns |
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| Senkrechte Fingerlochschleicherei, angeblich 6b .... südfranzösisch |
BSE
Freitag, 10. Oktober 2014
Provence-Vallee Heureuse
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| La Vallee Heureuse - Zeltplatz mit Blick auf die Felsen |
Am Donnerstag gehts dsnn mit den Nachbarn nach Mouries. Ein wunderschöner Felsriegel zieht sich über einen Kilometer von West nach Ost und wir klettern in absolut kinderfreundlichen Gelände und an der Nordseite, was uns echt angenehme Temperaturen verschafft. Ein Paradies! Das findet auch Emma, denn hier kann sie krabbeln und rumhirschen ohne Ende. Seit zwei Tagen läuft sie an einer Hand und ist schon ziemlich flott unterwegs, zudem geht das Laufen einfacher, wenn sie als Gegengewicht etwas mitschleppen kann, also muss immer der Ball oder unser Topf herhalten.
Wir haben 5 Touren geschafft und davon drei Schwere (2x 6a und 1x6b+). Dann mussten wir los, denn Basti hat uns Mädels auf dem Zeltplatz abgesetzt, sodass wir Abendbrot essen konnten und hat derweilen meine Mutti vom Flughafen in Marseille abgeholt. Ab jetzt sind wir zu Viert unterwegs.
Heute wollten wir auf den Markt in Eguylieres fahren, aber da war keiner. Also sind wir nach Boux de Provence gefahren und haben uns dort die Burgruine angeschaut. Ein kleines Städtchen mitten im Kalkstein....echt herrlich! Morgen solls dann auf den Markt in Arles gehen und dnach wollen wir nochmal dem Meer einen Besuch abstatten. Am Sonntag gehts dann nochmal an den Fels. Also hoffen wir auf gutes Wetter!
Liebe Grüße!BSE(M)
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| Klettern am Acteurs Studio, keine 5 Minuten vom Zeltplatz entfernt. Im Hintergrund sind auch alles erschlossene Wände |
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| Blick voraus auf eins unserer schönsten Klettergebiete: Mouries |
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| Es gibt WIENER!!!! |
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| Black out - eine unheimlich technische 6a+ Platte |
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| Sarah in Canyon Street (5c) |
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| Kurze Verschnaufpause mit Rainer und Ursula |
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| Les Beaux de Provence |
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| Die Burg von Les Beaux de Provence |
Dienstag, 7. Oktober 2014
Ardeche und weiter geht´s nach Süden
Die Letzte Woche haben wir endlich wieder das machen können, was wir gerne machen: klettern. Unser Zeltplatz liegt genau gegenüber von Chaulet Plage und keine 2km von Mazet Plage entfernt - beides zusammen reicht locker für 2 Wochen Kletterurlaub. Wir haben uns hier 4 Tage die Haut von den Fingern geklettert. Superschöne Kletterei, bis zu 40m hoch - da wird wieder ein wenig Ausdauer für die Arme gemacht. Interessant ist hier, dass manche Routen grandios unterbewertet sind. Ich bin eine 6b hinauf, bei der ich etliche Züge an Miigriffchen an meiner Leisutngsgrenze machen musste. Im Nachhinein kann ich sagen, dass das sinnvoll eher eine 7a wäre.
Emma hat auch wunderbar mitgemacht. Wir haben viel Fußball am Wandfuß gespielt und während wir klettern waren, hat sie sich viel alleine beschäftigt. Es gibt aber auch viel zu entdecken.
Auf dem Zaltplatz hat sie sich mit einem Kater angefreundet. Jeden Morgen und ABend kam er vorbei und die beiden haben Fanger gespielt und geschmust.
Am Ruhetag vorgestern haben wir uns die Ardeche angeschaut. Mein lieber Schwan, ist die Schlucht beeindruckend. Am Pond ´d Arc waren wir noch wandern und sind an einer Höhle vorbeigekommen, in der über 20000 Jahre alte Felszeichnungen zu finden sind.
Heute sind wir weiter in Richtung Süden gefahren und haben uns nebenbei die Pond du Gard angeschaut, eine alte Aquäduktbrücke der Römer. Damit sich das lohnt, wird hier kein Eintritt gezahlt, die Parkgebühr beträgt einfach mal 18€...
Jetzt sind wir in Orgon, zwischen Avignion und Marseille, auf einem Zeltplatz im Valee Heureuse ziwschen etlichen Kletterfelsen. Von dem Unwetter in Montpelier haben wir zum Glück nur ein paar Regenhuschen mitbekommen, ansonsten blieb es recht passabel.
Viele Grüße
BSE
Emma hat auch wunderbar mitgemacht. Wir haben viel Fußball am Wandfuß gespielt und während wir klettern waren, hat sie sich viel alleine beschäftigt. Es gibt aber auch viel zu entdecken.
Auf dem Zaltplatz hat sie sich mit einem Kater angefreundet. Jeden Morgen und ABend kam er vorbei und die beiden haben Fanger gespielt und geschmust.
Am Ruhetag vorgestern haben wir uns die Ardeche angeschaut. Mein lieber Schwan, ist die Schlucht beeindruckend. Am Pond ´d Arc waren wir noch wandern und sind an einer Höhle vorbeigekommen, in der über 20000 Jahre alte Felszeichnungen zu finden sind.
Heute sind wir weiter in Richtung Süden gefahren und haben uns nebenbei die Pond du Gard angeschaut, eine alte Aquäduktbrücke der Römer. Damit sich das lohnt, wird hier kein Eintritt gezahlt, die Parkgebühr beträgt einfach mal 18€...
Jetzt sind wir in Orgon, zwischen Avignion und Marseille, auf einem Zeltplatz im Valee Heureuse ziwschen etlichen Kletterfelsen. Von dem Unwetter in Montpelier haben wir zum Glück nur ein paar Regenhuschen mitbekommen, ansonsten blieb es recht passabel.
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| Guck guck, wo bin ich? |
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| Mazet Plage - 40m Hammer Kletterei |
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| 6b+ |
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| Höhlenforscher - vielleicht finden wir auch was interesantes |
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| Das Felsentor der Ardeche |
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| Georges du Ardeche |
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| Mittlerweile kann ich schon an einer Hand laufen und Sachen durch die Gegend tragen |
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| Pond du Gard |
BSE
Freitag, 3. Oktober 2014
Der Süden ruft! - Von Meer zu Meer
Das mit dem W-Lan ist gar nicht so einfach hier. Endlich
haben wir welches, hier das, was wir am Dienstag schonmal vorgeschrieben
hatten. Die weiteren Sachen gibt´s dann beim nächsten Mal.
Nachdem der Wetterbericht für den Norden eine
Wetterverschlechterung angesagt hatte,
sind wir kurzerhand Richtung Süden weitergefahren. Unser nächstes Ziel auf dem
Weg nach Südfrankreich war zunächst erstmal der Atlantik, auf Höhe von
Bordeaux. Da wir unsere Dicke aber nicht mit der Fahrerei stressen wollten,
sind wir am ersten Fahrtag bis kurz nach Nantes gefahren und haben dort wild
campiert. Gar nicht so einfach ein lauschiges Plätzchen zu finden, wo wir niemandem
auffallen. Dann haben wir aber doch einen netten Platz am Acker und unter
Pappeln gefunden. Tags darauf gings dann weiter nach Pyla. Dort ist Europas
größte Düne, mit knapp 3km Länge und 60m hoch. Wer den Sand dahin gekarrt hat,
Hut ab! J
Natürlich konnten wir es nicht lassen und nahmen uns am Tag darauf die
Gratüberschreitung der Düne bis zum Gipfel und dann die Diretissima als
Solo-Abstieg an den Strand vor. Emma hat dieser riesige Sandkasten total
gefallen, sie ist zum ersten Mal richtig weit von uns weggekrabbelt und hat
gejubelt und geklatscht und sich riesig gefreut! Auch Emma durfte mal im
Atlantik planschen, da es aber durch den Wind sehr kalt war, mussten wir sie
schnell wieder aus dem Wasser holen. Aber mit dem nackigen Po im warmen Sand gings dann gleich wieder ans buddeln.
Am Samstag haben wir uns dann auf den Weg nach Carcasonne
gemacht, da wieder ein Wetterumschwung angesagt war und wir dann auch mit
soviel Sand nix mehr anfangen konnten.
In Carcasonne hatten wir dann am Sonntag etwa bis 15Uhr
recht tolles Wetter und haben erst mal die riesige Festung beäugt. Dann haben
wir noch die Innenstadt abgeklappert, bevor dann das schlechte Wetter kam und
wir uns unters Tarp verzogen haben. Am nächsten Tag war dann überall Regen
gemeldet und so sind wir Richtung Ardeche gefahren. Unterwegs hat es derart
geschifft, dass binnen Sekunden alles
überflutet war. Straßen, Felder, einfach alles! Als wir in Casteljau auf
unserem Zeltplatz Chaulet Plage angekommen sind, hat es nur noch etwas
getröpfelt und seit dem dann aufgehört mit regnen. Gestern waren wir und ein
ein Pärchen aus Berlin, die einzigen Bewohner auf dem Zeltplatz. Heut haben
sich auch noch ein paar Deutsche aus dem Oberallgäu dazugesellt und die
Campingplatzbesitzer sind auch aus dem
Urlaub zurück. Wir haben richtiges Glück mit der Zeltplatzwahl-normalerweise
schließen die Zeltplätze Ende September, diese hier haben einen Monat länger offen, da es hier
recht warm ist. Allerdings sind die meisten der Wenigen, die noch offen haben,
geschlossen, da es hier vor einigen Tagen ein ziemlich schlimmes Hochwasser
gegeben haben muss, so richtig mit Evakuation etc… Doch zum Glück liegt unser
Platz reichlich 4m über dem Flußbett. Heute haben wir uns erstmal das Tal der
Chassezac angeschaut und die Kletterwände und deren Wandfüße auf Kinderfreundlichkeit
geprüft. Es gibt schon tolle Ecken und wir freuen uns auf eine Woche
Sonnenschein, hammergeilen Fels und supertollen
Bademöglichkeiten. Morgen wollen wir mit ein paar Schweizern klettern,
die haben einen kleinen 5 Monate alten Zwerg mit und sind auch im T5 unterwegs.
Emma hatte bisher sehr viele neue Freunde kennengelernt, und ist heute noch mit
Robert einem Zweijährigen um die Wette gekrabbelt und anschließend gerutscht.
Die Dicke futtert uns abends mittlerweile ordentlich das Essen weg und
frühstückt jetzt auch gut. Die Schneidezähne glänzen schon auf der Felge und
Emma kann mittlerweile auch im Vierfüßlergang
gehen und in beide Hände klatschen! Heute Nachmittag hat sie dann die
Zeltplatz-Katze verfolgt, bevor es lecker Gnocchi mit Zucchini und
Geschnetzeltem gab.
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| Frisch gepflückter Mais schmeckt am Besten |
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| Auf der abendlichen Düne von Pyla |
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| Was hier alles rumfliegt... |
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| Jeder kocht sein eigenes Süppchen: Mama kocht, Emma überprüft die Küche auf Vollständigkeit |
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| Das Chateau von Carcasonne |
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| Die Cíte bei Nacht |
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| Joghurtschnute |
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| Die Grotte hinter unserem Zeltplatz. Hier gibt es auch einige interessante speckige Kletterwege |
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| Mazet Plage liegt recht außerhalb des Bildes, die Wände hier sind alle nicht erschlossen... Frevel |
Liebe Grüße!
BSE
Dienstag, 23. September 2014
Normandie und Bretagne
Nachdem wir noch 2
Tage zwischen den Sandsteinblöcken bouldernd zugebracht haben und einen Gewitterschauer gerade noch so im
Auto aussitzen konnten, ging es für uns weiter.
Da wir in 7 Tagen 6 Klettertage hatten, ist es jetzt mal wieder Zeit für Fingerschonprogramm. Das Wetter scheint es doch gar nicht so schlecht mit uns zu meinen, also fahren wir wie vorher geplant in Richtung Norden. Ziel sind die Landungsstrände der Normandie. Wir finden auf dem fast leeren Campingplatz am Omaha Beach einen Platz für die nächsten 2 Tage und können nach 5m laufen direkt neben einem alten deutschen Bunker von der Steilküste auf den Strand schauen. Am Sonntag hatten wir typisch britisches Wetter (Wo der Wind auch die Wolken hergeblasen hat) – Sturm und ab und zu leichter Regen. Aber nach der ganzen Zeit schönem Wetter hat das auch mal wieder gut getan. Nichtsdestotrotz sind wir am Strand entlanggewandert und haben ein bisschen Geschichte geatmet. Was hier vor 70 Jahren am 6. Juni 1944 los war, kann man sich kaum vorstellen. Einzig die vielen Museen und Bunkerreste erinnern daran. Um uns das noch ein bisschen zu veranschaulichen sind wir am Montag noch in das Omaha D-Day-Museum gegangen. Sehr beeindruckend.
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| No-Hand-Rest deluxe |
Da wir in 7 Tagen 6 Klettertage hatten, ist es jetzt mal wieder Zeit für Fingerschonprogramm. Das Wetter scheint es doch gar nicht so schlecht mit uns zu meinen, also fahren wir wie vorher geplant in Richtung Norden. Ziel sind die Landungsstrände der Normandie. Wir finden auf dem fast leeren Campingplatz am Omaha Beach einen Platz für die nächsten 2 Tage und können nach 5m laufen direkt neben einem alten deutschen Bunker von der Steilküste auf den Strand schauen. Am Sonntag hatten wir typisch britisches Wetter (Wo der Wind auch die Wolken hergeblasen hat) – Sturm und ab und zu leichter Regen. Aber nach der ganzen Zeit schönem Wetter hat das auch mal wieder gut getan. Nichtsdestotrotz sind wir am Strand entlanggewandert und haben ein bisschen Geschichte geatmet. Was hier vor 70 Jahren am 6. Juni 1944 los war, kann man sich kaum vorstellen. Einzig die vielen Museen und Bunkerreste erinnern daran. Um uns das noch ein bisschen zu veranschaulichen sind wir am Montag noch in das Omaha D-Day-Museum gegangen. Sehr beeindruckend.
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| Strandausflug |
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| Omaha-Beach - Blick vom Zeltplatz aus |
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| ballistische Wegfahrsperre |
Der Montagnachmittag war wieder Fahrtag – allerdings
hatten wir es nicht weit. Unser Ziel war eins der bedeutendsten
Touristenattraktionen Frankreichs: Der Mount St. Michel. Hier erhebt sich in
einer Wattenseebucht eine Granitinsel, worauf sich ein riesiges Kloster und ein
kleines Dorf drängen. Schon von weitem kann man die Silhouette sehen. Keine 4km
entfernt haben wir einen schönen Campingplatz erwischt und waren heute mit
vielen anderen uns den Berg und das Kloster mal ansehen. Die Insel ist zur Flut
komplett mit Wasser umgeben, bei Ebbe zieht sich das Meer ewig weit
zurück. Als Zugang ist vor etlichen
Jahren ein Damm aufgeschüttet worden, der dazu geführt hat, dass alles
versandet und die Insel fast keine mehr ist.
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| Mont St Michel am Tag |
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| und wenn´s dunkel ist :-) |
Jetzt sind spezielle Dämme errichtet worden, die in den nächsten Jahren dafür sorgen sollen, dass viel wieder abgespült wird und die Insel wieder mitten im Watt steht.
Über eine enge Gasse führt der Weg hinauf zum Kloster, die
ist mit total vielen 0815-Touristen und Spittelläden, sowie Kneipen gefüllt.
Und teuer ist es hier, eine Kugel Eis 3€, Panini 5€. Für uns definitiv zu viel,
wie essen lieber unser eigenes (u.a. Weichkäse mit „Charakter“ – der stinkt so
sehr, dass Sarah da gar nicht ran kommt).
Emma hat jetzt feste Essenszeiten und es hat sich bisher
bewährt. Früh ist noch nicht so viel Hunger da, da wird max. ein wenig
gekostet, mittags gibt es meist Wiener und die Reste vom Vortag, nachmittags
sind Obst und Kekse dran, bevor abends gespachtelt wird, was unser Abendbrot so
hergibt. Einzig Brei ist immer noch nicht Emma´s Ding, es muss schon was
handfestes sein.
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| Njamm njamm....Melone.... |
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| Emma´s Es(s)kapaden :-) |
Morgen werden wir wieder mal Hand an den Felsen anlegen,
hier gibt es nämlich einige Klettergebiete. Am Mont Dol schauen wir mal, ob
wir an Granit noch klettern können. Die Finger jucken jetzt langsam wirklich
wieder. Danach wird es uns stetig in den Süden ziehen – dort wo es nachts noch
wärmer ist. Gestern hatten wir ca. 5°C - frisch.
Liebe Grüße
BSE
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