Mittwoch, 18. Juni 2014

Heiße Pfingsten

Irgendwie hab ich das Gefühl, dass jedes mal, wenn ich in Zittauer Gebirge zum klettern fahren will, das Wetter einfach mal die Heizung barbarisch hochdreht. Nachdem ich letztes Jahr zusammen mit Daniel bei fast 40°C den Felsen hochgeschwommen bin, war es dieses Jahr zumindest ein paar Grad "kälter" - 33°C.
Nachdem ich am Freitag unsere mobile Ferienwohnung geholt habe, sind wir am Samstag zusammen mit Nienke und Eline in Richtung Zittauer Gebirge aufgebrochen. Da die Temperaturen dann am Nachmittag schon recht weit oben waren, hieß die erste Amtshandlung erstmal ab ins Eiscafé. Zusammen mit Theiligs sind wir danach zum Kelchsteinwächter gefahren. Während Joni und Flo am Klettersteig rumgeturnt sind, haben Nienke, Sarah und ich abwechselnd den Novemberweg (VIIa) und den Mittelweg geklettert, während unsere beiden kleinen am Wandfuß gespielt haben. Abends sind wir dann zum Grillen nach Jonsdorf gefahren, wo wir zusammen mit meinen Eltern und Sören ausgiebig gegrillt haben. Da der Parkplatz sich sehr gut zum Übernachten geeignet hat, haben wir gleich beide Nächte hier verbracht. Das Erste mal schlafen im Bus war wie zu Hause.
Eline und Emma

Hier war die Welt noch friedlich - 2 Minuten später wurden sich gegenseitig die Nuckel geklaut und dannw ar da Geschrei groß :-)
 
Unser Schlafzimmer
 Am Sonntag sind wir dann mit Bergers zum Falkenstein gelaufen. Hier hat man eine wunderschöne Spielwiese im Schatten der Bäume gleich neben den Einstiegen. Mir war das Wetter zu heiß. Nachdem ich Früh die Ostwand (V) geklettert bin, habe ich den Rest des Tages im Schatten zugebracht und Schaukeln gebaut. Sarah ist den Westweg (VI) hinauf und Sören lief auf Hochtouren. Mit Beute (VIIb) und Jagdtrieb (VIIIa) war er für den heitigen Tag Kletterschwerster. Nachmittags sind wir dann wieder hinunter zu den restlichen Touristen und haben uns mit Eis am Wassertretbecken abgekühlt. Uns Große hat es dann nochmal an den Schalkstein getrieben, die Temperaturen waren wieder einigermaßen normal, wo ich die Käuzchenwand (VI) geklettert bin. Hier dominieren in der Südwand sehr feste Eisenplatten (klettert sich geil!), auf der Nordseite jedoch sehr brüchiges Gestein (klettert sich fürchterlich).
In der Ostwand (V)
Sarah im Westweg (VI)

Sipelplatz für ganz kleine, Kleine und Große
Sören in "Beute" (VIIc)
Die Hitze macht zumindest Emma nichts aus
Jagdtrieb (VIIIa) in der Mittagshitze
abendliche Gesprächsrunde
Am Montag haben wir und an der Grazer Höhle getummelt - Schatten und eine große kühle Felsnische haben hier den Tag erträglich gehalten. Im Ameisenweg (V) muss man unten ordentlich losklettern, die Baustelle frei würde ich eher für VI anbieten. Da sich Sarah beim Sichern von Alex die Finger zerschürft hat, konnte Sie heute auch nicht so viel klettern, wie sie wollte. Ich bin noch die Feuerwand nachgestiegen (VIIc), wobei ich durch die Wärme ordentlich Schweißhände hatte und eher hochgeschwommen bin. Nach dem Mittag sind wir dann nach Oybin zurück ins Eiscafé, wo wir uns mit 5 Kugeln Eis wieder auf Normaltemperatur gebracht haben (Im Bus waren bestimmt 60°). Auf der Heimfahrt hat Nienke dann Synchron-Babygesittet - erst links, dann rechts.
gemeinsames Frühstück auf unserer "Terasse"
Im Ameisenweg  - ab hier ist die Schwierigkeit vorbei

Auf jeden Fall war das ein sehr geiles Wochenende, nur die Temperatur war ein bischen zu hoch...
Viele Grüße
Basti

Freitag, 13. Juni 2014

Treffen junger Bergsteiger 2014

Über Himmelfahrt findet jedes Jahr (so auch dieses) auf der Burg Hohnstein das Treffen junger Bergsteiger statt. Diesmal war es das 44. und wir hatten wieder 5 Mannschaften am Start, die sich in den Altersklassen 2 bis 4 kräftig ins Zeug gelegt haben.
Der Mittwoch war zum Glück nur Anreise, denn es schüttete wie aus Eimern. Auf der Burg angekommen, wurden die Zimmer bezogen und dann ging es auch gleich nochmal ans üben, üben, üben.
Wie ging das gleich nochmal?
Da an klettern am Donnerstag aufgrund des feuchten Felsens nicht zu denken war, wurden die Pflichtwege in interessante Kletterspezfische Aufgaben umgewandelt . Ziel war die Vordere Schrammsteinkette, wo wir bei 10°C und teilweise Niesel- bis richtiger Regen unser Lager am Elbeleitenweg aufgeschlagen haben. Emma hatte den bequemsten Platz, sie wurde im Fahrradanhänger die ganzen Stufen am Falkenstein vorbei hinaufgetragen. Den Tag über mussten nun verschiedene Stationen absolviert werden, wie Kletterführer lesen, Schlingen legen und beurteilen, Standtplatzbau, Nachholen, Abseilen und eben lustige Spielchen wie der allzeit beliebte Säureteich (wo Joni und Kelly nach geschaffter Aufgabe ihre beiden Schokoriegel wegen dem Seilaufnehmen natürlich IN den Säureteich gelegt haben...), Knoten ertasten, Dülfern, Baustelle, Seilwickeln auf Zeit. Unsere Kids haben die Sachen ganz gut gemeistert, was sich am Ende das Tages auch in der Wertung gezeigt hat: keiner war Letzter oder Vorletzter! :D Nachdem wir ein klein wenig durchfroren wieder auf der Burg waren und uns traditionell mit Nudeln gestärkt hatten, hofften wir, dass das Wetter besser wird, damit wenigstens ein Tag geklettert werden konnte.
Kelly und Joni unter kritischen Blicken am Säureteich
Abseilen, Sören zeigt, wie´s geht
 Der Freitag wurde zum 1. Hilfe- und O-Lauf-Tag gemacht. Das hieß ausschlafen und sich danach mit Verletzungen wie offener Knochenbruch, Schlaganfall, Knieverletzunge und Schürfwunden herumzuschlagen. Immer wieder schön anzusehen waren die ganzen "Opferkinder", die mit viel Aufwand echt wirkende Verletzungen aufgeschminkt bekamen. Im großen und ganzen lief alles gut, hier müssen wir nächstes Jahr aber in der Vorbereitung noch ein bischen mehr machen. Im Anschluß gab es für jedes Team einen Fragebogen, der beantwortet werden musste, bevor es die Wanderkarte in die Hand gab und Stationen eingesammelt und gesucht werden mussten. Entgegen aller Vermutungen sind alle von uns auf wieder zur Burg zurückgekommen :) Während die Jugend im Wald rumgehirschelt ist, sind Sarah, Emma und ich ein wenig spazieren gegangen und haben us die Napoleonschanze mit ihrem schönen Ausblick angeschaut. Abends gab es von Alex Bähr eine Filmvorführung, die wieder richtig Lust auf Adrspach gemacht hat... hach....
Offener Beinbruch - keine leichte Aufgabe für unsere Jüngsten Lara und Dominic
Wie hieß das gleich nochmal? - Kreuzeltest vorm O-Lauf
 Da das Wetter es gut mit uns gemeint hat, konnten wir am Samstag klettern - der Felsen war soweit trocken, dass die ganze Kolonne sich zur Zyklopenmauer aufmachte. Dort angekommen waren wir alle gut erwärmt und so konnten alle ihre zwei Wahlwege und einen Pflichtweg klettern. Die Wahlwege stellten eingentlich keine großen Probleme dar, interesannter wurde es da schon bei den Pflichtwegen - Risse und Kamine. Hier gab es bei vielen noch einige Defizite, denen wir uns dann nächstes Jahr in aller Ruhe hingeben werden (freut euch schonmal drauf! :-P). Da wir im Zeitplan voraus waren, konnten einige sogar noch ein wenig richtig klettern gehen und sind der Wildspitze und dem Hohlen Turm aufs Haupt gestiegen.
Riss - der eine liebt, der andere hasst es
Sören in seinem Wahlweg - Blitzplatz
Warten auf den Bus
Siegerehrung AK2
Siegerehrung AK4
Am Abend war Kulturwettstreit und Siegerehrung und siehe da, wir hatten 2 Mannschaften auf´s Treppchen schicken können: Sören und Malte belegten in der AK4 den 3. Platz und Julian und Jannik haben in der AK2 alle hinter sich gelassen. Sören und Julian wurden noch als schwerste Kletterer der AK2+4 geehrt! Geil!
Im Anschluss spielte Schlappseil bis spät in die Nacht und bis noch später war Disko. Das Problem war, das unser Zimmer genau über der Bühne war und die einzige die so richtig geschlafen hat war Emma... .:)
Nach dem Zusammenpacken am Sonntag sind wir noch in den Liebethaler Grund gefahren - schließlich wollten wir auch nochmal klettern, für richtige Felsen hätte die Zeit aber nicht sinnvoll gereicht. So haben wir dann dort noch ein paar schicke Sportkletterwege machen können, bevor es nach Hause zurück ging, mal wieder ausschlafen.

Emma sorgt für Beschäftigung
 

Viele Grüße
Basti

Sonntag, 25. Mai 2014

Im Westerzgebirge was Neues

Nachdem es uns gestern nach genau 10 Kletterminuten mit Blitz, Donner und Sturm aus den Greifensteinen gespült hat, haben wir das herrliche Wetter heute besser nutzen können. Wir waren im Westerzgebirge unterwegs und haben für den neuen Erzgebirgskletterführer viele Infos bei Michael Scholz sammeln können. Da hat sich in letzter Zeit eine Menge getan, ich freu mich schon, wenn wir hier klettern gehen. Zusammen haben wir uns mal ein paar Neue Gebeite angeschaut:
Am Eisenbahnerbruch wartet noch eine Menge sackschwerer Wände auf die Aspiranten. Auf maximal 40m kann man seine Kraft in der Wand lassen. Einige Projekte sind schon in Arbeit, ein bischen freien Felsen findet man aber noch. Der rechte Teil ist ein bischen mehr strukturiert und wird einige Wege in den mittleren Graden bieten. Im Linken jedoch muss man schonmal die Finger aus dem Arsch nehmen. Bisher gibt es eine 8+, wobei die aber noch nicht die Schwerste sein wird. Leicht überhängend und kleine Leisten treiben die Schwierigkeit hoch. Hier bröselt es noch, wie es bei einem alten Steinbruch halt so ist.
Der Eisenbahnerbruch
Wir haben uns schonmal Projekte vorgemerkt
Am Herrenstein kann man direkt am Wasser klettern. Da das aber eine Talsperre ist, müssen hier einige Einschrnkungen und Regelungen beachtet werden. Der Felsen sieht super aus, links steile Platten im 7er und 8er Bereich, rechts geht es ein wenig gemäßigter zur Sache.
Damit es nicht nur ein Theorie-Tag wird, sind wir noch nach Erlabrunn gefahren, um am Nonnenfelsen ein paar Wege zu klettern. Meine Ellies und Sören waren schon da und hatten am Klettersteig und auf den Singletrails ein paar Tropfen Schweiß gelassen.
Bei insgesamt 6 Wegen haben wir ein wenig Haut und Kraft gelassen. Der Felsen hier ist unbarmherzig rau, gut zum Stehen, für die Hände führt das aber vermehrt zu Hautverlust. Besonderse Einprägsam: Der Fluchriß wird mit 6+ geführt, entpuppt sich als brutaler Riß der Marke Breithand, Schmalfaust und Dopelhand, wobei hier das Knie nicht klemmt. Eine richtige Keule...
Sarah im "Tag der NVA" (5+)
Basti beim "Füßeln" (7-)

Der Einstieg von "Kurz und Knapp" (6+) - hier steckt der 2. BH für Nachsteiger ungünsitg
Sören am 2. BH, jetzt geht es zackig nach rechts

Jetzt steht uns eine kurze Woche bevor und am Mittwoch fahren wir zum Treffen junger Bergsteiger. Ich würde gerne solches Wetter wie heute dafür buchen....

Viele Grüße
Basti

Dienstag, 20. Mai 2014

Vorbereitungstreffen TJB in Jonsdorf

Warm anziehen, heißt die Devise!
Nicht nur die potentielle Konkurrenz beim TJB muss sich warm anziehen, sondern auch wir mussten uns bei Regenwetter ordentlich einpacken.
Vergangenes Wochenende waren wir mit der Jugend im Zittauer Gebirge, wegen des Wetter wohl mehr oder weniger in der Jonsdorfer Hütte, aber ein bisschen Regen-Orientierungslauf, Baustellenbauen am Kletterturm und Schlingenlegen in der Felsengasse war dann doch noch drin.
Am Freitag Nachmittag gings per Zug und Bus bis nach Jonsdorf. Dort wurden wir von Olaf abgeholt und zur Hütte begleitet. Basti konnte mit Jens und Olaf noch Einkaufen und die neue Kletterhalle besichtigen fahren, während der Rest es sich in den Kammern und Lagern gemütlich gemacht hat.
Am nächsten Tag ging es 7:15 Uhr raus, denn 9 Uhr stand die Bergwacht auf dem Programm. Oberarzt Dr.Müller hielt noch einen kleinen Vortrag über verschiedenste Verletzungen und dann wurde Hand angelegt.
Wiederbeleben will gelernt sein...
 11Uhr stand dann der Orientierungsläufer vor der Tür und wir starteten mit ein bisschen Theorie und Kartenkunde, anschließend gings dann zum O-Lauf bei richtig miesem Wetter raus.

 Der Regen war wohl auch Grund dafür, dass Alle unsere Läufer ziemlich schnell wieder da waren und ihre Posten gefunden hatten.
Am Nachmittag wurde der Hüttenflur, diverse Leitern und Betten sowie anderes Zimmermobiliar (z.B.Lampen) zum Standplatzbau, Schlingenlegen etc. zweckentfremdet. Draußen am Kletterturm gab es noch eine Portion Baustelle bauen unter dem Tarp, was Basti am Morgen noch gespannt hatte.
Ivana und Kim an der Baustelle

Maltes Ausgleichverankerung...sehr sehr geil!

für Emma gab es richtig viel zu sehen...

Den Tag ließen wir mit Yoga ausklingen, wo Emma bezüglich ihrer Beweglichkeit allen etwas vormachen konnte :-)
Am Sonntag ging es dann endlich raus. Wir spazierten zum Nonnenfelsen und schmückten alle erdenklichen Felsen rundherum mit unseren bunten Schlingen. Gegen Mittag ging es dann wieder zur Hütte, wo wir dann noch ein bissl rumgelümmelt haben, bevor es mit der Bimmelbahn (das Highlight des Wochenendes!) wieder nach Zittau ging.
die Schlingengasse am Nonnenfelsen


eine Zugfahrt die ist lustig, eine Zugfahrt die ist schön!
der Multifunktionssitz der Deutschen Bahn- hier die Wickeltisch-Funktion! ^^
Uns hat das Wochenende sehr gefallen und wir hoffen,dass allle bestens vorbereitet sind! Also, das TJB kann kommen!

Liebe Grüße BSE

Montag, 12. Mai 2014

Regen, Sonne und dann doch kein Kletterwetter

Der Wetterbericht ist wieder einmal durchwachsen, also lohnt es sich nicht ins Elbi zu fahren, zumal wir dieses WE eh autolos sind.
Deshalb beschließen wir am Samstag eine kleine Radtour zu machen. Uns zieht es in den Rabensteiner Wald von welchem wir dem Chemnitzer Rundweg bis fast nach Neukirchen folgen. Etwa drei Stunden sind wir unterwegs und entdecken echt schöne Ecken.

 Am Sonntag sind wir dann vormittags in der Kletterhalle und Emma ist so gut drauf, dass wir insgesamt 9 Wege klettern dürfen. Danach gehts wieder heim, weil wir Besuch vom Gurgelmilio bekommen. Aus unserem Plan zu grillen, wird nix,da das Wetter verrückt spielt, also gibts die Bratwurst eben aus der Pfanne :-)

Bergsteiger unter sich...


Wir freuen uns schon auf kommendes WE, denn da geht´s nach Zittau! Und wie immer hoffen wir auf bestes Wetter!
LG BSE

Donnerstag, 8. Mai 2014

Frankenjura

Ein wettertechnisch recht durchwachsenes verlängertes Maiwochenende führt uns in die Franken. Eigentlich wollten wir ja am Borschen rumkraxeln,aber bei Gewitterstimmung müssen wir Emmas erstes Mal Zelten nicht unbedingt wagen, außerdem schnupfen wir Großen ein bisschen rum.

Am Samstag geht es dann um 7Uhr auf die Autobahn. Diesmal sind wir bei Friedie an Bord...ein Passat hat halt mehr Fassungsvermögen als die Hilde :-) und trotzdem müssen wir ständig Tetris spielen.
Bei eisigen 8°C kraxeln wir an der Stierberger Gämsenwand. Emma ist unsere kleine Wärmequelle und wer nicht grad klettert, schiebt Emma im Kinderwagen die steilen Hänge hoch und runter oder lässt sich mittels Tragetuch von ihr direkt wärmen.
Sarah-Michelle in ihrem ersten IVer Vorstieg

Basti in der wunderschönen "Brillenschlange" VII-

Abends grillen wir gemeinsam mit Bergers und dürfen uns im kuscheligen Wohnmobil aufwärmen. Für Emma eine echte Wohltat...sie kann nochmal richtig losstrampeln und rumkullern,bevor es in die Nachtruhe geht. Die Nacht wird richtig kalt und es ist eine Kunst Emma in ihren Schichten aus Decken und Schlafsäcken und der Wärmflasche wohl zu temparieren :-) ..aber alles kein Problem, unsere kleine Maus schnarcht super wie immer und ist am nächsten Morgen ab 6 Uhr wieder fit. Also machen wir einen schönen Spaziergang in der Sonne mit anschließendem Sonnen-Frühstück bevor es an die Graischer Bleibsteinwände geht.
Wärmetanken am Frühstückstisch

...zum knuddeln, Hände wärmen oder einfach nur liebhaben!
Nach ein paar gemütlichen Wegen geht es dann nochmal zur Oma Eichler leckeren Kuchen futtern!
Unser erstes Familienzelten war doch echt erste Sahne und wir freuen uns, dass Emma so unkompliziert bei Allem dabei ist:-)

Liebe Grüße!
BSE